Ernährung

Grundsätzliche Verhaltensregeln für das Essen

  1. Essen Sie langsam, kauen Sie die Nahrung gut! „Gut gekaut ist halb verdaut“. Gutes Einspeicheln der Nahrung trägt sehr zu ihrer Alkalisierung bei.
  2. Essen Sie nicht zu viel auf einmal!
  3. Nach 17 Uhr verzehrte Rohkost kann Fäulnis- und Gärungsprozesse fördern.

 

Sich vollwertig basisch ernähren macht vital!

Manche Lebensmittel wirken im Körper „sauer“ und andere wiederum „basisch“. In der Beurteilung ob sauer oder basisch können wir uns nicht auf unsere Geschmacksnerven verlassen. Z.B. schmeckt Obst sauer – ist aber basenbildend, denn Obst ist reich an organischen Basen (Citrat oder Maleat) und basischen Mineralien (Kalium und Magnesium). Die heutige Ernährung enthält zu wenig Basenbilder (zum Beispiel Ballaststoffe, Gemüse und Obst) und zudem noch zu viele Säurebilder (zum Beispiel Fleisch und einfache Kohlenhydrate).

 

Nahrungsmittelauswahl

  1. Achten sie auf eine vollwertige, biologische und frische Ernährung, die industrielle Verarbeitung von Lebensmitteln entzieht diesen wichtige Nährstoffe und  sorgte dadurch für einen verstärkten säurebildenden Effekt. Achten Sie darauf, dass in Nahrungsmitteln keine bzw. nur geringe Mengen an künstlichen Haltbarkeits- und Farb-/Aromastoffen zum Einsatz kommen.
  2. Essen Sie viel frisches Gemüse und Obst, das reich an Vitalstoffen wie Mineralien, Vitaminen, Enzymen, natürlichen Aroma- und Farbstoffen, Ballaststoffen usw. ist.
  3. Meiden Sie raffinierten Zucker (Fabrikzucker) und Auszugsmehle (Weißmehl):
    • bei der chemischen Verarbeitung zu weißem Zucker gehen wichtige Vitalstoffe (Enzyme und Vitamine) verloren, die der Körper zur richtigen Verwertung braucht und dem Körper zusätzlich entzogen werden und damit säuernd wirken (Hinweis: brauner Zucker ist einmal weniger gebleicht);
    • bei Weißmehl wird das Getreide nicht voll gemahlen, die Randschichten des Korns werden eliminiert, um ein ranzig werden zu verhindern und die Haltbarkeit zu erhöhen. Vitalstoffe und Spurenelemente gehen verloren.

 

Was ich esse, trinke und denke – das werde ich!

Sollten Sie nicht die Zeit haben, Ihre Ernährung systematisch umzustellen (Beachtung der vorstehenden Regeln), so sollten Sie die Übernahme die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln nachdenken. Dies gilt insbesondere, wenn Sie chronische Entzündungen haben, eine Übersäuerung vorliegt oder Defizite festgestellt wurden.

Das vollständige Ernährungskonzept wird in Kürze fertiggestellt und verfügbar sein.