MRG Derm
zur Unterstützung der Borreliose- und Morgellons-Behandlung

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Natürliches Nahrungsergänzungsmittel zur unterstützenden Behandlung von Borreliose

Natürliches Nahrungsergänzungsmittel zur unterstützenden Behandlung von Borreliose und Morgellons

MRG derm ist ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel, dessen Inhaltsstoffe aufgrund verschiedener wissenschaftlicher Studien ausgesucht wurden.

Inhaltsstoffe

Schwarzkümmel
Das aus den Samen des Schwarzkümmels gewonnene Öl wurde schon im Alten Ägypten als das „Gold der Pharaonen“ bezeichnet und seine Heilwirkung auf Papyrusrollen dokumentiert. Die positiven Effekte auf die Gesundheit können dabei auf den hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie vor allem der Linolsäure zurückgeführt werden. Dem Öl werden stark antibakterielle und antimykotische Wirkungen bescheinigt. Zudem soll es entzündlichen und allergischen Prozessen entgegenwirken. In wissenschaftlichen Studien wurden die positiven Eigenschaften des Öls auch bei Hauterkrankungen wie beispielsweise Akne oder Neurodermitis nachgewiesen.

Studien

Abu-Al-Basalc, Mariam A. „In vitro and in vivo anti-microbial effects of Nigella sativa Linn. seed extracts against clinical isolates from skin wound infections.“ American Journal of Applied Sciences 6.8 (2009): 1440.
Sharma, N. K., et al. „Medicinal and phamacological potential of nigella sativa: a review.“ Ethnobotanical Leaflets 2009.7 (2009): 11.
Rafati, Shiva, Mohammad Niakan, and Mohsen Naseri. „Anti-microbial effect of Nigella sativa seed extract against staphylococcal skin Infection.“ Medical journal of the Islamic Republic of Iran 28 (2014): 42.
Indischer Wassernabel (Gotu Kola):
In Asien werden die Blätter und Stängel des indischen Wassernabels seit Jahrhunderten zur Behandlung diverser Erkrankungen, wie z. B. der Haut eingesetzt. Durch eine verbesserte antioxidative Aktivität im Gewebe soll der indische Wassernabel bei der Wundheilung und der Hautregeneration helfen. Auch auf die Kollagenproduktion soll der Wassernabel eine positive Wirkung haben. Bekanntermaßen ist Kollagen die am häufigsten vorkommende Proteinart im Körper und daher auch für die Reparatur und Erneuerung der Haut verantwortlich. Aufgrund dieser Eigenschaften wird der indische Wassernabel häufig bei Hauterkrankungen wie Psoriasis, Ekzemen, Cellulite, Narben und Lepra eingesetzt.

Studien

Shukla, A., et al. „In vitro and in vivo wound healing activity of asiaticoside isolated from Centella asiatica.“ Journal of ethnopharmacology 65.1 (1999): 1-11. Ruszymah, Bt Hj Idrus, et al. „Aqueous extract of Centella asiatica promotes corneal epithelium wound healing in vitro.“ Journal of ethnopharmacology 140.2 (2012): 333-338.
Suguna, L., P. Sivakumar, and G. Chandrakasan. „Effects of Centella asiatica extract on dermal wound healing in rats.“ Indian Journal of Experimental Biology 34.12 (1996): 1208-1211.
Pantothensäure (Vitamin B5):
Vitamin B5 oder auch Pantothensäure genannt gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen und ist bedeutend für den Auf- und Abbau von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen in allen Geweben. Da es vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann, muss es über die Nahrung zugeführt werden. Vitamin B5 besitzt eine antioxidative Wirkung und unterstützt, ähnlich wie der indische Wassernabel, die Kollagenproduktion. Die Pantothensäure unterstützt die Regenerationsfähigkeit der Haut und hemmt Entzündungen, z. B. bei einem Sonnenbrand. Auch für eine verbesserte Wundheilung bei kleineren Verletzungen sowie bei Akne kann Vitamin B5 hilfreich eingesetzt werden.

Studien

Aprahamian, M., et al. „Effects of supplemental pantothenic acid on wound healing: experimental study in rabbit.“ The American journal of clinical nutrition 41.3 (1985): 578-589.
Lacroix, Brigitte, Elisabeth Didier, and Jacques F. Grenier. „Role of pantothenic and ascorbic acid in wound healing processes: in vitro study on fibroblasts.“ International journal for vitamin and nutrition research. Internationale Zeitschrift fur Vitamin-und Ernährungsforschung. Journal international de vitaminologie et de nutrition 58.4 (1988): 407-413.

Pflanzen, die Wirkungen erzielen, können auch immer zu Nebenwirkungen führen. So dient diese Seite der allgemeinen Information und nicht zur Anleitung und Selbstmedikation.